Hasso Plattner Institut sucht Professur für User Interfaces und User-Centric Design 08Mar07

Stellenanzeige

Das Hasso Plattner Institut für Softwaresystemtechnik GmbH (HPI) an der Universität Potsdam - www.hpi.uni-potsdam.de - ist ein in der deutschen Universitätslandschaft einzigartiges Institut an dem exzellente Ausbildung und Forschung auf dem Gebiet des IT Systems Engineering betrieben wird. Das HPI bietet zur Zeit zwei innovative Studiengänge mit Bachelor- und Masterabschluss und eine Doktorandenschule, die HPI-Research School, zur Ausbildung künftiger Führungskräfte in der globalen IT-Industrie. Nach dem Willen seines Stifters, Prof. Dr. h. c. Hasso Plattner, Mitgründer und Aufsichtsratsvorsitzender der SAP AG, wird das MPI weiter ausgebaut. Dazu wird in gemeinsamer Berufung mit der Universität Potsdam am HPI eine neue Professur ausgeschrieben.

Zur Besetzung dieser Professur im Rahmen einer gemeinsamen Berufung (W3) mit der Universität Potsdam suchen wir eine/n international ausgewiesene/n Spitzenforscher/in im Bereich

W3 Professur User Interfaces und User-Centric Design

Die/der gesuchte Bewerber/in sollte sich intensiv mit mindestens einem der Themengebiete User Interface Systems & Technology, User-Centric Software Design, Usability, Informal and Multimodal User Interfaces, Telecollaboration, Assistive Technology, Ubiquitous Computing befasst und dabei wissenschaftliche Exzellenz bewiesen haben. In der Lehre soll die/der Bewerber/in insbesondere Kernlehrveranstaltungen aus den Themengebieten der Professur anbieten.
Die hinsichtlich der Gestaltungsmöglichkeiten attraktive Anstellung beim HPI erfolgt in freier Vereinbarung.

Einstellungsvoraussetzungen für Professorinnen und Professoren sind nach § 38 Brandenburgisches Hochschulgesetz (BbgHG) in der Fassung vom 6. Juli 2004 (GVBI. I. S. 394 ff.), geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 23.11.2005 (GVBI. I S. 254) ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit und zusätzliche wissenschaftliche Leistungen, die durch eine Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht worden sind.

Das Berufungsverfahren wird nach den §§ 39, 40, 41 des BbgHG in der Fassung vom 6. Juli 2004 (GVBI. I. S. 394 ff.), geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 23.11.2005 (GVBI. I S. 254) durchgeführt. Bei der ersten Berufung in ein Professoren-Amt ist das Angestellten- bzw. Beamtenverhältnis gemäß § 40 Abs. 1 BbgHG grundsätzlich zu befristen. Ausnahmen kommen insbesondere in Betracht, wenn Bewerber aus dem Ausland oder aus dem Bereich außerhalb der Hochschulen für ein Professoren-Amt sonst nicht gewonnen werden können (besonderes Gewinnungsinteresse). Bei einer späteren Übernahme in das Beamtenverhältnis auf Lebenszeit bzw. in das unbefristete Angestelltenverhältnis ist ein erneutes Berufungsverfahren nicht erforderlich.

Die Universität Potsdam und das HPI streben eine Erhöhung des Anteils der Frauen in Lehre und Forschung an. Deshalb werden qualifizierte Wissenschaftlerinnen um ihre Bewerbung gebeten. Schwerbehinderte werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt.

Wir freuen uns über die Bewerbungen von geeigneten und ausgewiesenen Persönlichkeiten für diese herausragende Position. Bitte senden Sie die üblichen Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, wissenschaftlicher Werdegang, Publikationsverzeichnis, Kopien von Zeugnissen und Urkunden sowie drei Exemplare der wichtigsten wiss. Veröffentlichungen) an:
Universität Potsdam

Kontakt:

Präsidentin
Prof. Dr.-Ing. Dr. Sabine Kunst
Am Neuen Palais 10
D-14469 Potsdam

Siehe auch:

W3 Professur User Interfaces und User-Centric Design

Ulf Schubert
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